Amnesty International Gruppe Kirchheim/Teck

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Gruppe Kirchheim/Teck

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

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30.11.2018

Briefmarathon2018

Jedes Jahr fordern Hunderttausende Menschen weltweit anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember Regierungen auf, gewaltlose politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Außerdem schicken sie Solidaritätsnachrichten an Menschen, deren Rechte verletzt werden.

Die unzähligen Briefe zeigen den Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind. Und sie machen Regierungen Druck: Zu unrecht inhaftierte Menschen werden freigelassen, diskriminierende Gesetzestexte geändert und politische Aktivistinnen und Aktivisten in ihrer Arbeit unterstützt und gestärkt.

Schreib für Freiheit – jeder Brief und jede E-Mail zählt!

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30.11.2018

https://kirchheim.forum2030.de/

Wir, die Gruppe ai Kirchheim, unterstützen das Kirchheimer Forum2030.

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15.01.2014

Mohammad Reza Haddadi

Neuer Brief 2014 Hinrichtung verhindern! Iran UA-071/2010 Index: MDE 13/072/2010 05. Juli 2010 Minderjähriger Straftäter: MOHAMMAD REZA HADDADI, 22 Jahre

Die iranischen Behörden haben einen neuen Hinrichtungstermin für Mohammad Reza Haddadi festgesetzt.Er wurde für ein Verbrechen zum Tode verurteilt, dass er als Minderjähriger begangen haben soll.

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08.12.2018

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

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12.09.2013

Briefe gegen die Todesstrafe

Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.

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10.01.2012

Ein Geschäft mit dem Tod

Waffenexporte ins südliche Afrika. Der Journalist Emanuel Matondo berichtet am Do., 1. März 2012, 20 Uhr im Kath. Gemeindehaus St. Ulrich in der Lindachallee in Kirchheim/Teck. Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten. Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konfl ikte werden verstärkt und eskalieren häufi g gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.

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24.10.2011

Briefmarathon: „Dein Brief kann Leben retten.“

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns am internationalen Amnesty-Briefmarathon. Dabei setzen sich Menschen weltweit mit Appellschreiben für bestimmte Einzelfälle ein. Der 10. Dezember ist der Tag, an dem unsere Aktion stattfindet.

Die Einzelfälle in diesem Jahr sind:

    * Aserbaidschan: Jabbar Savalan
    * Indonesien: Filep Karma
    * Jemen: Fatima Hussein Badi
    * Kamerun: Jean-Claude Roger Mbede
    * Russland: Natalja Estemirowa

Der diesjährige Briefmarathon soll anlässlich des Geburtstagsjahres von Amnesty mit Licht-Aktionen verbunden werden und steht international unter dem Motto "Shine a Light". Nicht nur angesichts der Weihnachtszeit sowie der langen, dunklen Tage ist dieses Motto für unseren Einsatz für Einzelfälle natürlich ein sehr passendes Motto: Amnesty bringt seit inzwischen fünf Jahrzehnten Licht ins Dunkel, wo Menschenrechtsverletzungen im Verborgenen gehalten werden sollen, und gibt damit vielen Menschen in schwierigsten Situationen einen Funken Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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23.09.2011

50 Jahre ai und 40 Jahre Kirchheimer Gruppe

Wir feiern in der Freien Waldorschule, Fabrikstraße 33, in Kirchheim unter Teck, am 07. Oktober 2011 um 19:30 Uhr. Zu Gast: Swetlana Khinganskaia und Wladimir Khinganskyi mit ihrer Östlichen Tanz-Impression "Feuer und Eis".

Infos und Kartenreservierung bei Rose Alpers 07021-6545

Eintritt: Kinder/Schüler/Studenten 5 Euro
          Erwachsene 10 Euro

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15.01.2014

Mohammad Reza Haddadi

Neuer Brief 2014 Hinrichtung verhindern! Iran UA-071/2010 Index: MDE 13/072/2010 05. Juli 2010 Minderjähriger Straftäter: MOHAMMAD REZA HADDADI, 22 Jahre

Die iranischen Behörden haben einen neuen Hinrichtungstermin für Mohammad Reza Haddadi festgesetzt.Er wurde für ein Verbrechen zum Tode verurteilt, dass er als Minderjähriger begangen haben soll.

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20.06.2010

Zeitungsartikel zu Mohammad Reza Haddadi

Schluss mit der Hinrichtung Minderjähriger im Iran!

Im Iran wurden seit 1990 mindestens 44 StraftäterInnen hingerichtet, die wegen Vergehen zum Tode verurteilt wurden, die sie begangen haben sollen, ehe sie 18 Jahre alt waren. Acht dieser Hinrichtungen wurden 2008 und drei in diesem Jahr vollstreckt. Der Iran ist derzeit das einzige Land der Welt, das jugendliche Straftäter hinrichtet.

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16.11.2012

Briefe gegen das Vergessen

"Dein Brief kann Leben retten: Erfolge 2010" so titelt amnesty international in einer Mitteilung und schreibt weiter: "Dein Brief kann Folter verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen schützen, Mut und Hoffnung geben. Rund ein Drittel aller Amnesty-Aktionen für Einzelfälle bewirken konkrete Erfolge." Auch Sie haben übers Jahr mit der Absendung "der Briefe gegen das Vergessen" mitgeholfen, Leben zu retten. Die Kirchheimer Gruppe von amnesty international dankt Ihnen deshalb ganz herzlich und wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2011 in Gesundheit und Frieden

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Mohammad Reza Haddadi

11.06.2013

Mohammad Reza Haddadi

Der 21-jährige Mohammad Reza Haddadi soll am 9. Dezember in einem Gefängnis in der Stadt Shiraz im Süden des Iran hingerichtet werden. Er wurde für ein Verbrechen zum Tode verurteilt, das er begangen haben soll, als er noch minderjährig war. Der Hinrichtungstermin wurde bereits drei Mal verschoben. Nun liegt der Ausgang des Falls ausschließlich in den Händen der Obersten Justizautorität.

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09.06.2010

60 Jahre Menschenrechte

10. Dezember 1948. "Ich werde Ihnen nun die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vorlesen", sagt Eleanor Roosevelt als sie vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen tritt. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist das Ergebnis eines zweijährigen Entwicklungsprozesses: In 30 Artikeln hat die UNO die Menschenrechte definiert, die jedem Menschen zustehen sollten.

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